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	<title>Konzeptionelle Arbeiten Archive | frau bOLZa</title>
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	<description>aka Alexandra Bolzer, bildende Künstlerin Wien</description>
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	<title>Konzeptionelle Arbeiten Archive | frau bOLZa</title>
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		<title>lotta continua</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 11:09:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Lotta Continua ist wohl eine der kritischsten Arbeiten Alexandra Bolzers. In ihrer radikalen Bildsprache setzt sie sich bei „Lotta Continua“ schonungslos mit dem Diktat der Schönheit, dem Versprechen der ewigen Jugend und der Ohnmacht einer ästhetisch stilisierten Gesellschaft auseinander. Fragen drängen sich auf: Was haben Körper heute zu leisten? Was bedeutet Männlichkeit? Was ist Weiblichkeit? ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/lotta-continua/">lotta continua</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Lotta Continua ist wohl eine der kritischsten Arbeiten Alexandra Bolzers. In ihrer radikalen Bildsprache setzt sie sich bei „Lotta Continua“ schonungslos mit dem Diktat der Schönheit, dem Versprechen der ewigen Jugend und der Ohnmacht einer ästhetisch stilisierten Gesellschaft auseinander.</p>
<p>Fragen drängen sich auf: Was haben Körper heute zu leisten? Was bedeutet Männlichkeit? Was ist Weiblichkeit? Was macht das Alter mit unserer Hülle und wie entkommen wir dem Diktat der ewig lockenden Jugend durch Schönheitschirurgie.</p>
<p>Ihre Bilder drängen sich auf. Wann werden wir aufgeben? Werden wir jemals aufgeben? Der Kampf geht weiter!</p>
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		<title>Kein schöner Land in dieser Zeit..</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 11:02:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kein schöner Land in dieser Zeit, als hier das unsre weit und breit, wo wir uns finden wohl unter Linden zur Abendzeit. &#160; Da haben wir so manche Stund, gesessen da in froher Rund´. Und taten singen die Lieder klingen im Eichengrund. &#160; Daß wir uns hier in diesem Tal, noch treffen so viel hundertmal, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li><strong><em>Kein schöner Land in dieser Zeit,</em></strong><em><br />
als hier das unsre weit und breit,<br />
wo wir uns finden wohl unter Linden<br />
zur Abendzeit.</em></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="2">
<li><em> Da haben wir so manche Stund,</em><em><br />
gesessen da in froher Rund´.<br />
Und taten singen die Lieder klingen<br />
im Eichengrund.</em></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="3">
<li><em> Daß wir uns hier in diesem Tal,</em><em><br />
noch treffen so viel hundertmal,<br />
Gott mag es schenken, Gott mag es lenken,<br />
es hat die Gnad´.</em></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<ol start="4">
<li><em> Nun, Brüder eine gute Nacht,</em><em><br />
der Herr im hohen Himmel wacht.<br />
In seiner Güten uns zu behüten<br />
ist er bedacht.</em></li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kein schöner Land in dieser Zeit&#8230;</strong><br />
<em>konzeptionelle Malerei</em></p>
<p>Die Serie „Kein schöner Land in dieser Zeit“ bezieht sich auf die Flüchtlingskrise aus Syrien, die 2015 ihren ersten Höhepunkt in Europa erlebte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Versinnbildlicht durch die Protagonisten Adam und Eva der Gegenwart auf der Suche nach Frieden und Freiheit. Dabei lässt das österreichische Wandervogel Volkslied eine erweiterte Interpretation zu, indem das Wandern und Treffen unter Linden den Flüchtlingsströmen an den Grenzen gleichzusetzen ist. Die Wünsche und Vorstellungen, die die Flüchtlinge an ihr Zielland haben, gleichen paradiesischen Zuständen, die sich in dem religiös geprägten Text des Liedes widerspiegeln. Westliche und östliche Kulturen finden hier, in der heilbringenden Vorstellung eines Paradieses, eine Gemeinsamkeit.</p>
<p>Vielleicht könnte die beiderseitige Wertschätzung für das gemeinsame Land ein Anknüpfungspunkt an eine erfolgreiche Integration werden.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kein_schöner_Land_in_dieser_Zeit">Kein schöner Land (Wikipedia)</a></p>
<p>Nach Veröffentlichung von „Kein schöner Land“ 1912 im Liederbuch „Unsere Lieder des Österreichischen Wandervogels“, etablierte sich das Lied rasch in der Wandervogelbewegung. Sie sangen es am Lagerfeuer und sorgten so für eine weitere Verbreitung in der Jugend- und Singbewegung. Die hohe Popularität des Liedes schlug sich bereits in den 1920er Jahren, in einer Anzahl von Umdichtungen zur traditionellen Melodie, nieder, so existieren eine sozialistische Umdichtung von 1929 und eine etwa gleichzeitige Fassung für evangelische Mädchen- und Frauenkreise.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Immer nie in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:58:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>IMMER NIE IN CHINA konzeptionelle Malerei von Alexandra Bolzer China ist in aller Munde. Sämtliche Medien berichten zahlreich von den Missständen einer ganzen Nation, den Missständen durch ein Regime, und dessen grausame Taten gegen Minderheiten. Sie berichten aber auch über das phänomenale Wirtschaftswachstum Chinas oder die damit einhergehenden Umweltsünden. China polarisiert die westliche Welt. Die ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IMMER NIE IN CHINA</strong></p>
<p><strong>konzeptionelle Malerei von Alexandra Bolzer</strong></p>
<p>China ist in aller Munde. Sämtliche Medien berichten zahlreich von den Missständen einer ganzen Nation, den Missständen durch ein Regime, und dessen grausame Taten gegen Minderheiten. Sie berichten aber auch über das phänomenale Wirtschaftswachstum Chinas oder die damit einhergehenden Umweltsünden.</p>
<p>China polarisiert die westliche Welt.</p>
<p>Die Arbeiten von Alexandra Bolzer beschäftigen sich mit den Individuen in China, mit der jahrtausendealten Kultur des Landes und mit der dortigen Armut und Not. Bolzer stellt die heutigen Veränderungen in Frage. Ihre Protagonisten werden farblich reduziert dargestellt, das Schwarz-Weiß-Denken aufdeckend, weist sie auf die einseitige Darstellung der Medien hin und die damit verbundene Klischeebildung. Einzig die zarte mintgrüne Farbe des Hintergrunds symbolisiert die Hoffnung der Betroffenen, deren Not pragmatische Zufriedenheit mit den Umständen mit sich bringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Frauengold vs. Klosterfrau (Melissengeist)</title>
		<link>https://fraubolza.com/portfolio-item/frauengold-vs-klosterfrau-melissengeist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:53:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Frauengold vs. Klosterfrau (Melissengeist) Frauenportraits der vergangenen Dekaden Bolzer beschäftigt sich mit dem Rollenbild der Frau in den vergangenen Jahrzehnten. Die Frau als Mutter, Geliebte, Lustobjekt, Freundin und Ehefrau. Die Erwartungen, die es zu erfüllen galt, standen teilweise im starken Widerspruch zu den Rechten der Frauen jener Zeit. Die Frauen mussten, gestern wie heute, in ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/frauengold-vs-klosterfrau-melissengeist/">Frauengold vs. Klosterfrau (Melissengeist)</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frauengold vs. Klosterfrau (Melissengeist)</strong></p>
<p>Frauenportraits der vergangenen Dekaden</p>
<p>Bolzer beschäftigt sich mit dem Rollenbild der Frau in den vergangenen Jahrzehnten. Die Frau als Mutter, Geliebte, Lustobjekt, Freundin und Ehefrau. Die Erwartungen, die es zu erfüllen galt, standen teilweise im starken Widerspruch zu den Rechten der Frauen jener Zeit. Die Frauen mussten, gestern wie heute, in der ihnen zugesprochenen Rolle funktionieren und verhalfen sich, oft mittels alkoholhaltiger Wässerchen und Tinkturen, Erleichterung im Alltag. Diese Arbeit würdigt die Frauen dieser Generationen und reflektiert das Frauenbild von heute im Wandel der Zeit.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauengold">&#8222;Frauengold“</a> (Wikipedia) (später auch Frauengold-N) war ein Stärkungsmittel, das ab 1953 von dem gleichnamigen Flensburger Unternehmen rezeptfrei in Drogerien, Apotheken und Reformhäusern angeboten wurde. Es handelte sich um ein Herz-Kreislauf-Tonikum, für das gezielt mit seiner beruhigenden und stimmungshebenden Wirkung geworben wurde. Hauptwirkstoff war mit mindestens 16,5 Volumenprozent Alkohol.</p>
<p>Kritiker sahen die weite Verbreitung und den Erfolg von Frauengold als eine Fortsetzung des „Kölnisch-Wasser-Alkoholismus“ aus dem späten 19. Jahrhundert, bei dem Frauen, denen der Zugang zu hochprozentigen alkoholischen Getränken in der Regel verwehrt wurde, stattdessen als Duftwasser (wie eben Kölnisch Wasser) oder Medizin (wie der Klosterfrau Melissengeist) deklarierte ethanolhaltige Tinkturen tranken und nicht selten in Abhängigkeit gerieten. Beworben wurde das Mittel anfangs unter anderem mit dem Claim „Nimm Frauengold und Du blühst auf!“ Unterschwellig sollte daneben auch eine leichtere Erträglichkeit von Menstruationsbeschwerden suggeriert werden; dazu wurde 1955 die Behauptung „Frauengold schafft Wohlbehagen, wohlgemerkt – an allen Tagen“ eingeführt.</p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span lang="DE" style="font-size: 12.5pt; font-family: 'Courier New'; color: #757575;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span lang="DE" style="font-size: 12.5pt; font-family: 'Courier New'; color: #757575;"> </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;">
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/frauengold-vs-klosterfrau-melissengeist/">Frauengold vs. Klosterfrau (Melissengeist)</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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		<item>
		<title>Die Vogelfrau vs. die Akephalie des Mannes</title>
		<link>https://fraubolza.com/portfolio-item/die-vogelfrau-vs-die-akephalie-des-mannes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:40:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In “die Vogelfrau vs. die Akephalie des Mannes” arbeitet sich Alexandra Bolzer an der surrealistischen Philosophie Peter Goricniks ab. Die eingehende Zusammenarbeit mit dem von George Bataille geprägten Kärntner Philosophen erschuf Werke komplexer Sinnlichkeit und verdichteter Gegensätzlichkeit. Goricniks Antithese zu Batailles’ „Der Mann ohne Kopf“ erklärt die “Nicht-Herrschaft” der Vernunft mit der nicht alltäglichen Theorie ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/die-vogelfrau-vs-die-akephalie-des-mannes/">Die Vogelfrau vs. die Akephalie des Mannes</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In “die Vogelfrau vs. die Akephalie des Mannes” arbeitet sich Alexandra Bolzer an der surrealistischen Philosophie Peter Goricniks ab. Die eingehende Zusammenarbeit mit dem von George Bataille geprägten Kärntner Philosophen erschuf Werke komplexer Sinnlichkeit und verdichteter Gegensätzlichkeit.<br />
Goricniks Antithese zu Batailles’ „Der Mann ohne Kopf“ erklärt die “Nicht-Herrschaft” der Vernunft mit der nicht alltäglichen Theorie „die Aufklärung müsse sich selber aufklären“. Seine lustvolle Vogelfrau dient dabei als egalitäres, matriarchales Gesellschaftsmodell.<br />
Bolzers unmittelbarer Zugang zu Goricniks Thesen äußert sich bildgewaltig. Ihre komplexe, zeitlose Bildsprache schafft schonungslose Zeugnisse seiner Philosophie.</p>
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		<title>Die Dekonstruktion der Erkenntnis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2018 10:09:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>oder &#8222;Selbstportraits mit Tauben&#8220; In dieser Arbeit beschäftigt sich Alexandra Bolzer mit dem Verlust von vergangenen Errungenschaften wie Frieden, Freiheit, Demokratie und zahlreichen weiteren Prozessen. Dabei symbolisieren die Vögel die ihnen zugeschriebenen Symbole wie z.B. Frieden, Freiheit, Liebe. Der Mensch als solches interagiert als Symbol der Hoffnung, wobei die Künstlerin den Stellenwert einer Botschafterin einnimmt, ...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>oder &#8222;Selbstportraits mit Tauben&#8220;</p>
<p>In dieser Arbeit beschäftigt sich Alexandra Bolzer mit dem Verlust von vergangenen Errungenschaften wie Frieden, Freiheit, Demokratie und zahlreichen weiteren Prozessen.</p>
<p>Dabei symbolisieren die Vögel die ihnen zugeschriebenen Symbole wie z.B. Frieden, Freiheit, Liebe. Der Mensch als solches interagiert als Symbol der Hoffnung, wobei die Künstlerin den Stellenwert einer Botschafterin einnimmt, die die Gesellschaft vor weiterem Bösem zu bewahren hofft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/die-dekonstruktion-der-erkenntnis/">Die Dekonstruktion der Erkenntnis</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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		<title>war sells inspired by&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2015 11:15:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Bei „war sells inspired by&#8230;“ handelt es sich um eine Serie über die Kriegswirtschaft und deren Machenschaften auf dem Rücken des Individuums. „Inspired by&#8230;“ George W. Bush und seinem Irak Krieg behandelt das Werk die Banalität des Bösen (Hitler) ebenso wie die Jagd nach dem unbekannten Feind, Die Jagd nach dem Terrorismus. &#160; &#160;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei „war sells inspired by&#8230;“ handelt es sich um eine Serie über die Kriegswirtschaft und deren Machenschaften auf dem Rücken des Individuums.</p>
<p>„Inspired by&#8230;“ George W. Bush und seinem Irak Krieg behandelt das Werk die Banalität des Bösen (Hitler) ebenso wie die Jagd nach dem unbekannten Feind, Die Jagd nach dem Terrorismus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/war-sells-inspired-by/">war sells inspired by&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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		<title>Vivere et vivere sinere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 11:12:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Leben und leben lassen“ – Frei nach Goethe ist dieses Zitat aktueller denn je. In einer Zeit, in der Toleranz gepredigt und Hass geschürt wird, nähert sich Bolzer diesem Thema in ihrer eigens entwickelten Bildsprache an. In einer Hymne für die Toleranz und das Leben zeigt die Künstlerin des Kunsthauses Wien ausdrucksstarke Übermalungen von fotografierten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/vivere-et-vivere-sinere/">Vivere et vivere sinere</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Leben und leben lassen“ – Frei nach Goethe ist dieses Zitat aktueller denn je. In einer Zeit, in der Toleranz gepredigt und Hass geschürt wird, nähert sich Bolzer diesem Thema in ihrer eigens entwickelten Bildsprache an.</p>
<p>In einer Hymne für die Toleranz und das Leben zeigt die Künstlerin des Kunsthauses Wien ausdrucksstarke Übermalungen von fotografierten Pflanzen im urbanen Gefüge, die den gewünschten Normierungen trotzen. Ausbrechende Gewächse, die aus der Masse herausstechen stehen dabei im Fokus, wurden ästhetisch in Szene gesetzt, dramatisiert und manuell bearbeitet.</p>
<p>Ein weiterer Zyklus befasst sich mit dem Tod und der Verwandlung in neues Leben. Der Kreis schließt sich und lässt bewusst viele Fragen offen.</p>
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		<title>Die Arbeit der Zeit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 10:49:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8230; beschäftigt sich mit der Vergangenheit. Es behandelt die Sicht vergangener Generationen auf die Errungenschaften bzw. Niederlagen im Laufe der Dekaden. Anhand einer Schulklasse, die 1962 maturierte, wird eine unbeschwerte Jugend dargestellt, welche die 1968er Generation noch erlebte. Was für Träume und Wünsche diese Jugendlichen für ihr Leben hatten und was davon 2010 übrig blieb, versucht ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/die-arbeit-der-zeit/">Die Arbeit der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; beschäftigt sich mit der Vergangenheit. Es behandelt die Sicht vergangener Generationen auf die Errungenschaften bzw. Niederlagen im Laufe der Dekaden.</p>
<p>Anhand einer Schulklasse, die 1962 maturierte, wird eine unbeschwerte Jugend dargestellt, welche die 1968er Generation noch erlebte.</p>
<p>Was für Träume und Wünsche diese Jugendlichen für ihr Leben hatten und was davon 2010 übrig blieb, versucht diese Arbeit aufzuspüren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://fraubolza.com/portfolio-item/die-arbeit-der-zeit/">Die Arbeit der Zeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://fraubolza.com">frau bOLZa</a>.</p>
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